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23.11.2016 13:41 Uhr In den letzten beiden Jahren ist die Nachfrage nach Sonnenspeichern stark angestiegen.
Wir haben 2015 25 Stück und 2016 bereits 35 Stück der Marke Sonennbatterie installiert und durchwegs zufriedene Kunden mit hohen Autarkiequoten. Die zahlreichen Referenzen helfen uns, bei zukünftiken Berechnungen die Eigenverbrauchswerte noch besser kalkulieren zu können. Das Prinzip ist einfach: Tagsüber profitiert der Kunde vom Eigenverbrauch der Photovoltaikanlage. Gleichzeitig wird der Sonnenspeicher mit überschüssiger Energie geladen. Diese Energie wird dann Nachts entladen um so wenig Strom wie möglich vom Energieversorger zu beziehen. Der Kunde hat die Möglichket via App oder PC jederzeit auf die Software der Batterie zuzugreifen um evtl. zusätliche Verbraucher bei überschüssigen Sonnenstrom zu schalten. Zum Beispiel eine Wärmepumpe. Diese wird von der Sonnenbatterie völlig automatisch bei einem Überschuß angesteuert. Somit wird sehr wenig Energie ins öffentliche Netz eingespeist und die Heizkosten gleichzeitig gesenkt.
19.11.2016 13:40 Uhr Die Finanzverwaltung Bayern aktualisiert ihren Leitfaden für Photovoltaik-Betreiber. Darin beantwortet sie auch bisher offene Fragen zur steuerlichen Behandlung von Batteriespeichern. Jetzt darf explizit auch bei der Installation von AC-Batteriespeichern die Vorsteuer abgezogen werden, wenn sie gleichzeitig zu der einer Photovoltaik-Anlage erfolgt.
 Seit immer mehr Photovoltaik-Anlagen mit Batteriespeichern ausgerüstet werden, stellt sich häufig die Frage nach der steuerlichen Behandlung. Grund dafür ist, dass die meisten Photovoltaikanlagen steuerlich als Gewerbebetrieb geführt würden, weil die Einspeisung ins Netz zu steuerpflichtigen Einkünften führt und um die Umsatzsteuer beim Anlagenkauf erstattet zu bekommen. Manche Betreiber nutzen auch Sonderabschreibungsmöglichkeiten zum Steuern sparen.
 
 Bisher haben die Finanzämter Batterien bei Photovoltaik-Anlagen oft unterschiedlich behandelt. Zu unterscheiden ist dabei die umsatzsteuerliche von der ertragssteuerlichen Behandlung (Einkommenssteuer). Wie bei der Photovoltaik-Anlagen selbst, kann im Einzelfall auch die Batterie jeweils unterschiedlich behandelt werden. Doch die Entscheidungen der Finanzämter erschienen den Betreibern bislang willkürlich: Mal wird die Vorsteuererstattung zugelassen, mal nicht. Ertragssteuerlich gab es ebenfalls Probleme mit der Anerkennung der Kosten.
 
 Die bayerische Finanzverwaltung hat jetzt in ihrem aktualisierten Leitfaden für Photovoltaikbetreiber erstmals genaue Vorgaben für die steuerliche Behandlung von Batteriespeichern gemacht. Demnach hängt der Vorsteuerabzug davon ab, ob der Speicher gleichzeitig mit der Photovoltaik-Anlage gekauft und installiert wird. Wenn das der Fall ist, ist der Vorsteuerabzug möglich, sofern wenigstens zehn Prozent des von der Anlage produzierten Solarstroms nach wie vor unternehmerisch genutzt werden – das heißt ins Netz eingespeist oder anderweitig verkauft. Der zusätzliche Vorsteuerabzug für den Speicher verändert auch nicht die umsatzsteuerliche Bemessungsgrundlage für den privaten Solarstromverbrauch. Dort bleibt es bei den Strombezugskosten aus dem Netz für die umsatzsteuerliche Bewertung.
 
 Explizit sind in Bayern sind auch AC-gekoppelte Speichersysteme bei gleichzeitiger Anfangsinvestition Vorsteuerabzugsberechtigt. Das geht aus dem vom Bayerischen Landesamt für Steuern veröffentlichten Leitfaden hervor. Den Leitfaden "Hilfe zu Photovoltaikanlagen" der bayrischen Finanzverwaltung finden Sie hier!
15.01.2016 13:38 Uhr Die von uns verbauten SMA Sunny Tripower Geräte erhielten im Test alle die Note sehr gut oder sehr gut+. Das entspricht einem Wirkungsgrad von 97% oder besser. Auch die Power One Trio 27.6 bzw 20.0 erhielten im Test die Note sehr gut. Allgemeines Der Wechselricheter ist für jede Photovoltaikanlage zwingend notwendig, er wandelt die von den Solarmodulen erzeugte Gleichspannung  bzw. Gleichstrom in unsere Netzform 230/400V  50Hz um. Dabei entstehen Verluste, die im Wirkunsgrad (= abgebene Leistung im Verhältnis zur zugeführten Leistung) angegeben werden. Quelle: Photon
20.03.2015 13:35 Uhr Der PV Ertrag ist am Freitag den 20.03.2015 um über 50% eingebrochen. Grund hierfür war die partielle Sonnenfinsternis. Die Energieversorger hatten alle Hände voll zu tun, um die fehlende Energie bereitzustellen. Eine Anlage von uns zeigt den Einbruch der Leistung.
05.02.2015 13:34 Uhr Inbetriebnahme
im Monat Anlagentyp Nennleistung 
der Anlage (kWp) Einspeisevergütung 
(Cent/kWh) Kürzung gegenüber 
Vormonat Einspeisevergütung Januar 2015 Dachanlage auf Wohngebäuden bis 10
> 10 bis 40
> 40 bis 500 12,56
12,22
10,92 0,25% Dachanlage auf Nichtwohngebäuden, Freiflächenanlage bis 500 8,70 Einspeisevergütung Februar 2015 Dachanlage auf Wohngebäuden bis 10
> 10 bis 40
> 40 bis 500 12,53
12,18
10,90 0,25% Dachanlage auf Nichtwohngebäuden, Freiflächenanlage bis 500 8,68 Einspeisevergütung März 2015 Dachanlage auf Wohngebäuden bis 10
> 10 bis 40
> 40 bis 500 12,50
12,15
10,87 0,25% Dachanlage auf Nichtwohngebäuden, Freiflächenanlage bis 500 8,6
01.02.2015 13:32 Uhr So lohnt sich der Eigenverbrauch Das dahinterstehende Prinzip ist relativ einfach: Sie selbst verbrauchen einen möglichst großen Anteil von Ihrem erzeugten Strom selbst, wodurch Sie im Umkehrschluss weniger Energie in kW/h in das öffentliche Stromnetz einspeisen. Je mehr Sie von der selbst erzeugten Energie für Ihren Haushalt verwenden, desto mehr können Sie Ihre Energiekosten senken. Auf diese Weise können Sie die Rentabilität Ihrer Photovoltaikanlage steigern, da die Strombezugskosten ca. 15 Cent über der Einspeisevergütung liegen. Ihren Eigenverbrauch können Sie durch die Speichertechnologie beträchtlich erhöhen, da Sie somit den Strom auch dann nutzen können, wenn die Sonne nicht scheint. In unseren Rubriken Photovoltaik und Sonnenspeicher erfahren Sie mehr.
12.06.2014 13:31 Uhr Der starke Verschmutzungsgrad entstand einerseits durch die geringe Dachneigung und andererseits durch die Abluft der Viehhaltung. Die Photovoltaikanlage war erst knapp 3 Jahre am Netz und der Kunde stellte einen Verlust von ca. 30% fest. Dank der rotierenden Bürste in Verbindung mit entmineralisiertem Wasser löste sich der Schmutz vollständig.
25.02.2014 13:30 Uhr Atom und Kohle verursachen über die Stromrechnung hinaus Kosten, die sich für einen durchschnittlichen Haushalt umgerechnet auf rund 360 Euro pro Jahr belaufen. Das geht hervor aus einer Kurzanalyse des Forums Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft (FÖS) im Auftrag des Ökostromanbieters Greenpeace Energy eG. Rund ein Drittel weniger, etwa 220 Euro, zahlt ein durchschnittlicher Haushalt (Verbrauch von 3.500 Kilowattstunden) im Jahr 2014 über die EEG-Umlage für den Ausbau der Erneuerbaren. Quelle: Solar Server
16.02.2014 13:28 Uhr Der beste Zeitraum für eine Reinigung ist das Frühjahr, bevor die ertragreichen Monate anstehen. Die beiden entscheidenden Faktoren, die für das Reinigungsintervall von Photovoltaikanlagen ausschlaggebend sind, lauten: Dachneigung Lage der Anlage zu 1. steile Dächer werden leichter durch Schnee und Regen gesäubert wie flachere Dächer. zu 2. eine Anlage im Wohngebiet muss nicht so häufig gereinigt werden, wie eine Anlage im landwirtschaftlichen Bereich oder an einer viel befahrenen Straße. Es sollte jedoch nicht länger als 7-8 Jahre gewartet werden, um noch ein gutes Reinigungsergebnis zu erzielen. Wir haben festgestellt, dass sich der Schmutz in das Glas durch die hohen Temperaturen regelrecht einbrennt. Sollten Sie sich nicht sichern sein, ob Ihre Anlage eine Reinigung benötigt, können Sie gerne einen unverbindlichen und kostenlosen vor Ort Termin vereinbaren.
07.10.2013 13:25 Uhr In Hohenwart ist es uns gelungen, den ersten Sonnenspeicher (Sonnenbatterie) in Betreib zu nehmen. Den Wunsch des Kunden, soviel Sonnenstrom wie möglich selbst zu verbrauchen, konnten wir mit einem Lithium-Eisen-Phosphat Speicher umsetzen. Das Prinzip ist einfach: Tagsüber profitiert der Kunde vom Eigenverbrauch der Photovoltaikanlage. Gleichzeitig wird der Sonnenspeicher mit überschüssiger Energie geladen. Diese Energie wird dann Nachts entladen, um so wenig Strom wie möglich vom Energieversorger zu beziehen. Der Kunde hat die Möglichket via App oder PC jederzeit auf die Software der Batterie zuzugreifen um evtl. zusätzliche Verbraucher bei überschüssigen Sonnenstrom zu schalten. Zum Beispiel eine elektrische Heizpatrone im Pufferspeicher. Somit wird sehr wenig Energie ins öffentliche Netz eingespeist und die Heizkosten gleichzeitig gesenkt. Kenngrößen der Anlage: 8,4kW/h Speicherleistung (um die Nacht zu überbrücken)   6,4kW/p Photovoltaikanlage (Eigenverbrauch + Ladung Speicher)   ca. 4000kW/h Stromverbrauch/Jahr wir gehen von ca. 75-80% Eigenverbrauch aus. Der Kunde kann somit seine Stromrechnung stark senken und ist damit unabhängiger vom Energieversorger bzw. Strompreissteigerungen. Da wir generell nur auf hochwertige Produkte mit langer Lebensdauer setzten,  wird der Kunde 20 Jahre lang Energie speichern können. Die Investitionskosten sind auf Grund der staatlichen Förderung (ca. 25-30%) vertretbar. Man sollte jedoch nicht nur auf die Rendite blicken, sondern auch die Unabhängigkeit mit betrachten.