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01.11.2018 Zum zweiten Mal in Folge ist die EEG-Umlage in diesem Jahr gesunken und erstmals war im August 2018 der erzielte Marktwert einer Photovoltaik-Anlage so hoch, dass diese keine Förderung in Anspruch nehmen musste. Dies zeigt, dass die Erneuerbaren Energien immer stärker am Markt bestehen können. Eine CO2-Bepreisung würde diesen Trend beschleunigen und hätte auch Rückendeckung aus der Bevölkerung in Deutschland. Der Monat Oktober stand ganz im Zeichen des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG). Dieses stellt unter anderem sicher, dass jede Kilowattstunde Elektrizität aus Erneuerbaren Energien zu einem festen Tarif abgenommen wird. Nicht selten werden die Erneuerbaren genau für diese Unterstützung kritisiert. Dabei macht die EEG-Umlage eigentlich transparent, was Strom aus Wind- und Wasserkraft, Solar- und Bioenergie sowie Erdwärme kostet. Bei den erzielten Strompreisen für fossile und atomare Industrien sieht man hingegen nicht sofort, welche Steuervorteile, Finanzhilfen und andere Vergünstigungen dahinterstecken: Die staatliche Förderung von Braun- und Steinkohle sowie Atomenergie beläuft sich auf 674 Milliarden Euro im Jahr. Im Vergleich dazu werden Erneuerbare Energien nur mit 146 Milliarden Euro staatlich gefördert. Unabhängig von dem eigentlichen Ungleichgewicht in der Marktgestaltung erreichen Erneuerbare Energien-Anlagen seit einigen Jahren aber eine immer stärker werdende Konkurrenzfähigkeit. Längst sind sie am Markt angekommen und werden entsprechend nachgefragt. So ist die durch das EEG gestützte Strommenge seit 2014 zwar um 50 Prozent gestiegen, die EEG-Umlage blieb jedoch annähernd stabil und wird im kommenden Jahr sogar erneut sinken, wie die Bundesnetzagentur jüngst mitteilte. Demnach liegt die "Umlage zur Deckung der Kosten des nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) vergüteten Stroms" für 2019 bei 6,405 ct/kWh, so die Bundesnetzagentur. Das entspricht einem Rückgang um fast 6 Prozent. Ursächlich für den Rückgang seien neben den Reformen in Form von Wettbewerb und Ausschreibungen, die gestiegenen Börsenstrompreise sowie der hohe Stand des EEG-Umlagekontos. "Er betrug zum Stichtag 30. September 3,65 Mrd. Euro. Dieser positive Saldo fließt senkend in die Berechnung der EEG-Umlage 2019 ein", heißt es in der Pressemitteilung der Bundesnetzagentur. Quelle: Ginger
16.06.2018 Stellenausschreibungen Wir stellen ein:  Elektroinstallateur m/w Meister der Elektrotechnik m/w
23.01.2018   Energiesparmesse Neuburg  Hallo an alle Photovoltaik Freunde, am 3. und 4. Februar 2018 findet, bei der Stadtwerke Neuburg in der Heinrichsheimstraße 2, eine informative Fachmesse rund um das Thema erneuerbare Energien statt. Auch wir sind dort mit einem großen Stand vertreten. Wir stellen aus:  mehrere Stromspeicher in Betrieb  E – Mobilität gekoppelt mit PV  Solarmodule und PV - Wechselrichter  Solarreinigungsgerät Des Weiteren halte ich 2 Fachvorträge rund um das Thema Photovoltaik, Stromspeicher und E Mobilität an folgenden Terminen: Samstag den 03.02. um 13:00 Uhr Sonntag den 04.02. um 13:00 Uhr Über Ihren Besuch würde ich mich sehr freuen. 
​​​​​​​Für Rückfragen stehe ich Ihnen jederzeit und gerne zur Verfügung. Mit s☼nnigen Grüßen  
14.02.2017 Hallo an alle Photovoltaik Freunde, dieses Wochenende (18. und 19. Februar) findet in Schrobenhausen bei der Firma Bauer (alte Schweißerei)
eine informative Fachmesse rund um das Thema erneuerbare Energien statt. Auch wir sind dort mit einem großen Stand vertreten. Wir stellen aus: mehrere Stromspeicher in Betrieb E – Mobilität gekoppelt mit PV Solarmodule und PV - Wechselrichter Solarreinigungsgerät Des Weiteren halte ich 2 Fachvorträge rund um das Thema Photovoltaik, Stromspeicher und E-Mobilität an folgenden Terminen: Samstag den 18.02. um 13:30
Sonntag den 19.02. um 15:30 Über Ihren Besuch würde ich mich sehr freuen.  Für Rückfragen stehe ich Ihnen jederzeit und gerne zur Verfügung. Mit s☼nnigen Grüßen
23.11.2016 In den letzten beiden Jahren ist die Nachfrage nach Sonnenspeichern stark angestiegen.
Wir haben 2015 25 Stück und 2016 bereits 35 Stück der Marke Sonennbatterie installiert und durchwegs zufriedene Kunden mit hohen Autarkiequoten. Die zahlreichen Referenzen helfen uns, bei zukünftiken Berechnungen die Eigenverbrauchswerte noch besser kalkulieren zu können. Das Prinzip ist einfach: Tagsüber profitiert der Kunde vom Eigenverbrauch der Photovoltaikanlage. Gleichzeitig wird der Sonnenspeicher mit überschüssiger Energie geladen. Diese Energie wird dann Nachts entladen um so wenig Strom wie möglich vom Energieversorger zu beziehen. Der Kunde hat die Möglichket via App oder PC jederzeit auf die Software der Batterie zuzugreifen um evtl. zusätliche Verbraucher bei überschüssigen Sonnenstrom zu schalten. Zum Beispiel eine Wärmepumpe. Diese wird von der Sonnenbatterie völlig automatisch bei einem Überschuß angesteuert. Somit wird sehr wenig Energie ins öffentliche Netz eingespeist und die Heizkosten gleichzeitig gesenkt.
19.11.2016 Die Finanzverwaltung Bayern aktualisiert ihren Leitfaden für Photovoltaik-Betreiber. Darin beantwortet sie auch bisher offene Fragen zur steuerlichen Behandlung von Batteriespeichern. Jetzt darf explizit auch bei der Installation von AC-Batteriespeichern die Vorsteuer abgezogen werden, wenn sie gleichzeitig zu der einer Photovoltaik-Anlage erfolgt.
 Seit immer mehr Photovoltaik-Anlagen mit Batteriespeichern ausgerüstet werden, stellt sich häufig die Frage nach der steuerlichen Behandlung. Grund dafür ist, dass die meisten Photovoltaikanlagen steuerlich als Gewerbebetrieb geführt würden, weil die Einspeisung ins Netz zu steuerpflichtigen Einkünften führt und um die Umsatzsteuer beim Anlagenkauf erstattet zu bekommen. Manche Betreiber nutzen auch Sonderabschreibungsmöglichkeiten zum Steuern sparen.
 
 Bisher haben die Finanzämter Batterien bei Photovoltaik-Anlagen oft unterschiedlich behandelt. Zu unterscheiden ist dabei die umsatzsteuerliche von der ertragssteuerlichen Behandlung (Einkommenssteuer). Wie bei der Photovoltaik-Anlagen selbst, kann im Einzelfall auch die Batterie jeweils unterschiedlich behandelt werden. Doch die Entscheidungen der Finanzämter erschienen den Betreibern bislang willkürlich: Mal wird die Vorsteuererstattung zugelassen, mal nicht. Ertragssteuerlich gab es ebenfalls Probleme mit der Anerkennung der Kosten.
 
 Die bayerische Finanzverwaltung hat jetzt in ihrem aktualisierten Leitfaden für Photovoltaikbetreiber erstmals genaue Vorgaben für die steuerliche Behandlung von Batteriespeichern gemacht. Demnach hängt der Vorsteuerabzug davon ab, ob der Speicher gleichzeitig mit der Photovoltaik-Anlage gekauft und installiert wird. Wenn das der Fall ist, ist der Vorsteuerabzug möglich, sofern wenigstens zehn Prozent des von der Anlage produzierten Solarstroms nach wie vor unternehmerisch genutzt werden – das heißt ins Netz eingespeist oder anderweitig verkauft. Der zusätzliche Vorsteuerabzug für den Speicher verändert auch nicht die umsatzsteuerliche Bemessungsgrundlage für den privaten Solarstromverbrauch. Dort bleibt es bei den Strombezugskosten aus dem Netz für die umsatzsteuerliche Bewertung.
 
 Explizit sind in Bayern sind auch AC-gekoppelte Speichersysteme bei gleichzeitiger Anfangsinvestition Vorsteuerabzugsberechtigt. Das geht aus dem vom Bayerischen Landesamt für Steuern veröffentlichten Leitfaden hervor. Den Leitfaden "Hilfe zu Photovoltaikanlagen" der bayrischen Finanzverwaltung finden Sie hier!
15.01.2016 Die von uns verbauten SMA Sunny Tripower Geräte erhielten im Test alle die Note sehr gut oder sehr gut+. Das entspricht einem Wirkungsgrad von 97% oder besser. Auch die Power One Trio 27.6 bzw 20.0 erhielten im Test die Note sehr gut. Allgemeines Der Wechselricheter ist für jede Photovoltaikanlage zwingend notwendig, er wandelt die von den Solarmodulen erzeugte Gleichspannung  bzw. Gleichstrom in unsere Netzform 230/400V  50Hz um. Dabei entstehen Verluste, die im Wirkunsgrad (= abgebene Leistung im Verhältnis zur zugeführten Leistung) angegeben werden. Quelle: Photon
20.03.2015 Der PV Ertrag ist am Freitag den 20.03.2015 um über 50% eingebrochen. Grund hierfür war die partielle Sonnenfinsternis. Die Energieversorger hatten alle Hände voll zu tun, um die fehlende Energie bereitzustellen. Eine Anlage von uns zeigt den Einbruch der Leistung.
05.02.2015 Inbetriebnahme
im Monat Anlagentyp Nennleistung 
der Anlage (kWp) Einspeisevergütung 
(Cent/kWh) Kürzung gegenüber 
Vormonat Einspeisevergütung Januar 2015 Dachanlage auf Wohngebäuden bis 10
> 10 bis 40
> 40 bis 500 12,56
12,22
10,92 0,25% Dachanlage auf Nichtwohngebäuden, Freiflächenanlage bis 500 8,70 Einspeisevergütung Februar 2015 Dachanlage auf Wohngebäuden bis 10
> 10 bis 40
> 40 bis 500 12,53
12,18
10,90 0,25% Dachanlage auf Nichtwohngebäuden, Freiflächenanlage bis 500 8,68 Einspeisevergütung März 2015 Dachanlage auf Wohngebäuden bis 10
> 10 bis 40
> 40 bis 500 12,50
12,15
10,87 0,25% Dachanlage auf Nichtwohngebäuden, Freiflächenanlage bis 500 8,6
01.02.2015 So lohnt sich der Eigenverbrauch Das dahinterstehende Prinzip ist relativ einfach: Sie selbst verbrauchen einen möglichst großen Anteil von Ihrem erzeugten Strom selbst, wodurch Sie im Umkehrschluss weniger Energie in kW/h in das öffentliche Stromnetz einspeisen. Je mehr Sie von der selbst erzeugten Energie für Ihren Haushalt verwenden, desto mehr können Sie Ihre Energiekosten senken. Auf diese Weise können Sie die Rentabilität Ihrer Photovoltaikanlage steigern, da die Strombezugskosten ca. 15 Cent über der Einspeisevergütung liegen. Ihren Eigenverbrauch können Sie durch die Speichertechnologie beträchtlich erhöhen, da Sie somit den Strom auch dann nutzen können, wenn die Sonne nicht scheint. In unseren Rubriken Photovoltaik und Sonnenspeicher erfahren Sie mehr.